Die FWG unterstützt Fred Jüngerich im kommenden Wahlkampf

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Freie Wähler sicherten dem Bürgermeister ihre Unterstützung zu

Die FWG hatte interessierte Bürger zum Gespräch eingeladen. Auf dem Bild: Klaus Dieter Adrian, Jürgen Kugelmeier, Bürgermeister Fred Jüngerich, Andrea Ackermann, Rolf Schmidt-Markoski und Jörg Gerharz (v.l.)Foto: FWG

Oberlahr. Die Freien Wähler Altenkirchen-Flammersfeld stellten in Oberlahr im Hotel Westerwaldtreff ihr Programm den Wählern vor. Der parteiunabhängige VG-Bürgermeisterkandidat Fred Jüngerich folgte der Einladung der FWG und stellte sich während der Veranstaltung den Fragen und der Diskussion mit den Zuhörern.

Zu Beginn erläuterte die Vorsitzende der FWG, Andrea Ackermann, Ziele, Zweck und das Wahlkampfmotto der FWG, welches lautet: Selbstbewusst – Zusammen – Wachsen. Mit diesem Motto sind die Freien Wähler in die Kommunalwahl für den neuen Verbandsgemeinderat in der neuen großen Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld gestartet.

„Wir haben uns vor der Kommunalwahl auf unser kompetentes und ausgeglichenes Kandidatenangebot aus allen Regionen, mit Frauen und Männern, mit jungen und erfahrenen Menschen, konzentriert. Wir alle haben eine große Verantwortung für einen guten Start und das Gelingen dieser neuen Verbandsgemeinde mit all ihren schwierigen Aufgaben“ so Ackermann. „Unsere Truppe ist voller Tatendrang. Ich denke, wir müssen uns noch stärker engagieren für den ländlichen Raum, um ein gleichwertiges Leben für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region zu erreichen“, fügte Franz Weiss, Fraktionsvorsitzender der FWG im VG-Rat Altenkirchen an.

Bürgermeisterkandidat Fred Jüngerich berichtete dann über die vorbereitenden Gespräche, die Zielsetzungen aus der Fusionsvereinbarung und gab einen Ausblick bezüglich der zwangsläufigen anstehenden Veränderungen. Die Hauptthemen waren: Ärztliche Versorgung, Mobilität, Generationen, Fusion mit der VG Flammersfeld, Natur- und Umweltschutz, Kultur, Sport, Freizeit, Ehrenamt, Einzelhandel und Gewerbe unterstützen. Die FWG machte nach diesen Ausführungen klar, dass sie Jüngerich im Wahlkampf ihre Unterstützung geben werden. „Für uns hat sich schon jetzt gezeigt, dass viele Befindlichkeiten der Vergangenheit über Bord geworfen werden können, weil er tatsächlich für einen Neuanfang steht. Das gilt im Besonderen für das Zusammenführen und das Leiten der Verwaltung. Er zeigt Haltung ohne Arroganz, Toleranz ohne Beliebigkeit und Stehvermögen ohne Sturheit“, bekräftigte Jürgen Kugelmeier, Mitglied im VG-Rat Altenkirchen und Moderator des Abends.

RZ Kreis Altenkirchen vom Samstag, 13. April 2019